AGENDA 2024


“Fadenspiele”
Jan.
23

“Fadenspiele”

Zwischen acht Fingern und zwei Daumen, manchmal zwischen Zehen und Zähnen entspannen Fäden Figuren. Fadenspiele können vieles: Sie erzählen Geschichten, sie sind Zeitvertreib, sie machen das Unsagbare zeigbar, sie verbinden Menschen. Was sie auch sein mögen, sie haben Kunst, Ethnologie und Theorie immer wieder beschäftigt: als ästhetische Praxis, als Sammlungsgut, als nicht-westliche Denkfigur. Die Ausstellung fragt nach Möglichkeiten des Zusammenspielens auf den Ruinen unserer Geschichte.

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GRUPPE II
Nov.
21

GRUPPE II

Die portugiesisch-britische Künstlerin Paula Rego (1935–2022) gehört zu den wichtigsten und spannendsten figurativen Malerinnen der letzten Jahrzehnte. Das Kunstmuseum
Basel organisiert die erste Ausstellung der Künstlerin in der Schweiz und stellt ihr Schaffen aus über einem halben Jahrhundert in Schlüsselwerken vor.

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GRUPPE I
Nov.
14

GRUPPE I

Die portugiesisch-britische Künstlerin Paula Rego (1935–2022) gehört zu den wichtigsten und spannendsten figurativen Malerinnen der letzten Jahrzehnte. Das Kunstmuseum
Basel organisiert die erste Ausstellung der Künstlerin in der Schweiz und stellt ihr Schaffen aus über einem halben Jahrhundert in Schlüsselwerken vor.

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GRUPPE II
Okt.
31

GRUPPE II

«Zwischen Mond und Sonne» heisst die neue Skulpturen-Ausstellung des Bildhauers René Küng im Schlosspark Ebenrain in Sissach. Es ist eine Retrospektive, ergänzt mit neuen Arbeiten des Baselbieter Künstlers, der in Schönenbuch lebt und arbeitet. René Küng präsentiert eine breite Auswahl von 17 seiner wirkmächtigsten Werke wie das bekannte «Schiff», die «Grosse Steinharfe», die Leiter «Langueur» oder der 2023 entstandene «Mondspaziergang».

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GRUPPE I
Okt.
24

GRUPPE I

«Zwischen Mond und Sonne» heisst die neue Skulpturen-Ausstellung des Bildhauers René Küng im Schlosspark Ebenrain in Sissach. Es ist eine Retrospektive, ergänzt mit neuen Arbeiten des Baselbieter Künstlers, der in Schönenbuch lebt und arbeitet. René Küng präsentiert eine breite Auswahl von 17 seiner wirkmächtigsten Werke wie das bekannte «Schiff», die «Grosse Steinharfe», die Leiter «Langueur» oder der 2023 entstandene «Mondspaziergang».

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GRUPPE I & II
Aug.
22

GRUPPE I & II

“When we see us”

Hundert Jahre panafrikanische figurative Malerei

Wie haben Künstler:innen des afrikanischen Kontinents und seiner Diaspora den Alltag in den letzten 100 Jahren erlebt und künstlerisch verarbeitet? Um diese Frage zu beantworten, unternahm das Team rund um Koyo Kouoh, Direktorin und leitende Kuratorin des Zeitz MOCAA im südafrikanischen Kapstadt, eine intensive Recherche. Das Resultat ist eine umfassende Schau, die Werke von 156 Künstler:innen vereint: Ein Kaleidoskop, das der afrikanischen figurativen Malerei der letzten 100 Jahre gewidmet ist. Damit ist dem Museum eine bahnbrechende Ausstellung geglückt, die gesehen werden will – und die 2024 den Weg ins Kunstmuseum Basel findet.

Der Titel der Ausstellung ist inspiriert von der Netflix-Miniserie When They See Us (2019) der afroamerikanischen Regisseurin Ava DuVernay, in der thematisiert wird, wie Schwarze Jugendliche von Weissen als potenzielle Verbrecher:innen und damit als Bedrohung gesehen werden. Der Austausch des «They» zu «We» im Ausstellungstitel steht für eine Umkehr der Perspektive: Die ausgestellten Werke rücken die Sichtweise der Künstler:innen ins Zentrum. Die über 200 Kunstwerke werden in sechs Kapitel eingeteilt. Sie tragen die Titel «Alltag», «Freude und Ausgelassenheit», «Ruhe», «Sinnlichkeit», «Spiritualität» sowie «Triumph und Emanzipation».

Mit der facettenreichen Sonderausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart möchten wir die figurative Malerei aus Afrika und der afrikanischen Diaspora seit den 1920er Jahren vorstellen. Soundstationen sowie eine stimmungsvolle Szenografie ermöglichen zusätzliche Lesarten. Zudem wird in Kooperation mit Partner:innen ein vielschichtiges Rahmenprogramm angeboten.

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GRUPPE I & II
Aug.
15

GRUPPE I & II

  • Hof Strickmatt: Atelier Claudia Comte und Studio Country SALTS Samuel Leuenberger (Karte)
  • Google Kalender ICS

Besuch des Ateliers von Claudia Comte sowie des Grundstücks/Studios Country SALTS von Samuel Leuenberger in Bennwil 

 Samuel Leuenberger, der Gründer von City SALTS in Birsfelden und seit 2016 Kurator des Parcours-Sektors der Art Basel, konnte zusammen mit der Künstlerin Claudia Comte ein Stück Land und einen autarken Gebäudekomplex erstehen. Dort arbeiten und wohnen sie. Seit dem Sommer 2020 waren bereits verschiedene kleinere Kunstprojekte zu erleben. Für die Zukunft sind Residences für Kunstschaffende, Filmscreenings und Workshops mit der HGK Basel in Haus und Umgebung geplant. Die offizielle Auftaktschau fand Anfang Oktober statt mit der Ausstellung „This morning, in the sweet torpor of the great forest, is like every morning in the world”. Der poetische Titel verweist nicht nur auf das Anliegen der Initianten, er thematisiert auch die Sehnsucht nach naturnahem Erleben und gedanklichen Austausch über Kunst.

Der neue Ausstellungsraum, eine umgebaute Scheune, wirkt hell und freundlich. Bis Ende Dezember werden hier Arbeiten von sieben Kunstschaffenden gezeigt: Violeta Burckhardt, Elise Corpataux, Claudia Comte & Adeline Mollard, Solange Pessoa, Ugo Rondinone und Peter Zumthor. An den Wänden steigen feine Schriftzüge von Claudia Comte und Adeline Mollard, wie Hügel einer Landschaft auf und ab. Die zitierten Sätze stammen aus einem Interview mit dem 90-jährigen Maler Pietro Sardo zu Landschaft und Natur. Eingebettet in dieses Panorama aus Text ist ein Architekturmodell von Peter Zumthor, ein Projekt für ein Hotel und Musikhaus in den Glarner Alpen. Der Bau soll zeitgenössischen Klängen gewidmet sein und eine Hymne an die Natur verkörpern.


                                  

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«Geniale Frauen»  Kunstmuseum
Apr.
25

«Geniale Frauen» Kunstmuseum

Die Ausstellung Geniale Frauen präsentiert rund 100 Werke von erfolgreichen Hofmalerinnen, Lehrenden, Unternehmerinnen und Verlegerinnen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und beleuchtet so diese drei Jahrhunderte aus einem neuen Blickwinkel.

Sie porträtierten Gekrönte und Noble, hatten eigene Werkstätten, bildeten Leute aus, gerieten meist in Vergessenheit: Künstlerinnen. Im Norden wie im Süden Europas gab es zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert weit mehr (teils über die Massen erfolgreiche) Malerinnen, Lehrerinnen und Grafikerinnen als man es vermuten würde. Auch wenn eine Karriere als Künstlerin nicht gänzlich unmöglich war, war sie gesellschaftlich nicht vorgesehen und nur unter besonderen Bedingungen zu realisieren. Mit vordefinierten Rollenbildern konnte aber dank Familienmitgliedern, Lehrern und weiteren Wegbereitern gebrochen werden.

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Hans Geiger Stiftung “How ever we saw the same star” & Lunch VinOptimum oder Bohemia
Jan.
18

Hans Geiger Stiftung “How ever we saw the same star” & Lunch VinOptimum oder Bohemia

Unsere erste Führung im 2024 wird uns in die Ausstellung “HOWEVER WE SAW THE SAME STAR” – von Kim Jungman in die Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G führen.

Nach dem Ausstellungsbesuch gehen wir zusammen zum Mittagslunch in das unweit gelegene VinOptimum oder bei grösserer Teilnehmerinnenzahl in das Bohemia am Marktplatz.

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Jasper Johns, Kumu & Lunch Bistro, GRUPPE II
Okt.
26

Jasper Johns, Kumu & Lunch Bistro, GRUPPE II

Jasper Johns, geboren 1930, gehört zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Kunst gilt als Vorläuferin der Pop Art. Johns fing in den späten 1950er-Jahren an, seine ikonischen Gemälde von US-Fahnen und Dartscheiben zu malen – die seriellen Flags und Targets machten ihn international bekannt und seine Werke sind heute über den ganzen Globus verteilt anzutreffen. Nur einem kleinen Kreis dürfte hingegen bekannt sein, dass der Künstler auch als Sammler tätig ist.
Sammlungen von Künstler:innen gehen häufig auf Geschenke oder eine rege Tauschaktivität mit Kolleg:innen zurück. Das trifft auch auf Jasper Johns zu, jedoch längst nicht auf alle Arbeiten seines Konvoluts: Einen grossen Teil hat er mit dem sicheren Gespür eines Connaisseurs zusammengetragen und bei Weitem nicht alle Werke stammen von Zeitgenoss:innen. Sie umfassen Blätter aus dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sowohl umfangreiche Werkgruppen – beispielsweise von Paul Cézanne, Pablo Picasso und Willem de Kooning – als auch aussagekräftige Einzelblätter, etwa von Käthe Kollwitz, Marcel Duchamp oder Sol LeWitt, lassen sich darin finden. In ihrer Gesamtheit veranschaulicht die Sammlung Jasper Johns’ Affinität für das Medium der Zeichnung in all seinen Facetten.
Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel zeigt eine Auswahl von circa 80 Zeichnungen aus der Sammlung von Jasper Johns. Als Ausgangspunkt dient das Thema des menschlichen Körpers, dem sich ein Grossteil der Werke auf Papier widmet. Die Schau vereint eine Vielfalt von zeichnerischen Ausdrucksmöglichkeiten vom Impressionismus über den Abstrakten Expressionismus bis heute und gewährt erstmals einen repräsentativen Einblick in diese einzigartige Sammlung.

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Jasper Johns, Kumu & Lunch Bistro, GRUPPE I
Okt.
19

Jasper Johns, Kumu & Lunch Bistro, GRUPPE I

Jasper Johns, geboren 1930, gehört zu den bedeutendsten amerikanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Kunst gilt als Vorläuferin der Pop Art. Johns fing in den späten 1950er-Jahren an, seine ikonischen Gemälde von US-Fahnen und Dartscheiben zu malen – die seriellen Flags und Targets machten ihn international bekannt und seine Werke sind heute über den ganzen Globus verteilt anzutreffen. Nur einem kleinen Kreis dürfte hingegen bekannt sein, dass der Künstler auch als Sammler tätig ist.
Sammlungen von Künstler:innen gehen häufig auf Geschenke oder eine rege Tauschaktivität mit Kolleg:innen zurück. Das trifft auch auf Jasper Johns zu, jedoch längst nicht auf alle Arbeiten seines Konvoluts: Einen grossen Teil hat er mit dem sicheren Gespür eines Connaisseurs zusammengetragen und bei Weitem nicht alle Werke stammen von Zeitgenoss:innen. Sie umfassen Blätter aus dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sowohl umfangreiche Werkgruppen – beispielsweise von Paul Cézanne, Pablo Picasso und Willem de Kooning – als auch aussagekräftige Einzelblätter, etwa von Käthe Kollwitz, Marcel Duchamp oder Sol LeWitt, lassen sich darin finden. In ihrer Gesamtheit veranschaulicht die Sammlung Jasper Johns’ Affinität für das Medium der Zeichnung in all seinen Facetten.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel zeigt eine Auswahl von circa 80 Zeichnungen aus der Sammlung von Jasper Johns. Als Ausgangspunkt dient das Thema des menschlichen Körpers, dem sich ein Grossteil der Werke auf Papier widmet. Die Schau vereint eine Vielfalt von zeichnerischen Ausdrucksmöglichkeiten vom Impressionismus über den Abstrakten Expressionismus bis heute und gewährt erstmals einen repräsentativen Einblick in diese einzigartige Sammlung.

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Aug.
23
bis 25. Aug.

Kunstreise Genf

GENF

  • Anfahrt nach Genf mit dem Zug

  • Stadtrundgang am Nachmittag

  • Besichtigung der Bodmeriana, Fondation Martin Bodmer, Cologny am Vormittag

  • Besuch des Museum Rath, Musée d’Art et Histoire sowie Musée Barbier-Müller in Genf am Nachmittag

  • Mögliche Theatervorstellung am Abend

  • Heimfahrt mit Stopover in Lausanne und Besichtigung Mudac

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ART Basel
Juni
15

ART Basel

Die Art Basel zeigt Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und gilt unangefochten als führende Weltmesse des internationalen Kunstmarktes. Über 250 sorgfältig ausgewählte Aussteller der weltweit bedeutendsten Galerien machen die Messe zum wichtigsten Museum auf Zeit.

Die Art Basel ist Treffpunkt für Künstler*innen, Kunstsammler*innen und viel Prominenz aus der Kulturszene. Die hochkarätigen Ausstellungen präsentieren verschiedene Kunstformen, sowohl Werke moderner Meister als auch Kunst von aufstrebenden Talenten sind vertreten. Die Art Basel macht die Kunstwelt erlebbar – und ist wahrscheinlich deshalb so erfolgreich.

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Kunsthalle Palazzo
Mai
11

Kunsthalle Palazzo

Die 1979 gegründete Kunsthalle Palazzo ist ein Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst. Viermal im Jahr finden Ausstellungen mit regional, national und international orientierten Künstler*innen statt. Die Ausstellungen werden jeweils von Führungen, Performances, Artist Talks und Workshops für Erwachsene und Kinder begleitet.


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